Einen bunten Pfingstmontag! Neon um den Hals und an Händen und Füßen.

Schon letzte Woche war der Postbote mein bester Freund. Wisst Ihr noch? Er brachte die druckfrische annabelle und die schokoladigen Leckereien von meiner Tauschpartnerin aus der Aktion Post aus meiner Küche. Und Freitag ging es gleich so weiter. Sind die Ketten nicht ein Träumchen (s. Bild oben)? Bei einem ausgiebigen Stöbern bei dawanda habe ich den hübschen Shop von Frau Sieben entdeckt. Wie wahrscheinlich 99% andere Mädels bin ich total auf dem Neon-Trip. Die wilde Kette mit neongelben Band und Disco-Kugel-Perle war daher ein Muss. Übrigens, leider kann ich Euch nur zwei meiner Errungenschaften  zeigen, denn die dritte ist schon eingepackt – bekommt noch eine ganze Liebe nachträglich zum Geburtstag.

Yeah – und diese grossartigen Nagellackfarben steigern noch mein Neon-Fieber. Hab ich von meiner lieben Mama bekommen. Vor allem Gelb und Koralle passen super gut zu meinen neuen Sandalen. Die Lacke sind von Kiko Cosmetics und kosten nur 2,50 EUR. Wenn das nicht mal einen Neon-Rausch auslöst. Für alle Hamburger – z.B. findest Du Kiko im Alstertal Einkaufszentrum.

Und endlich hat der hübsche Druck von Alles-Deins auch einen passenden Rahmen. Habe ich – wo auch sonst – bei meinem liebsten Möbelschweden gekauft. Dort gab es auch diese wunderbaren Sommer-Kerzen (ts…Sommerkerzen…genau so unverständlich für Männer wie der Sommer-Schal). Die Pink-Weisse durfte es sich sogar in der Schwarz-Weiss-Ecke gemütlich machen.

Auf einen bunten Pfingstmontag!

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Gute-Laune-Produkte gegen schlechte Stimmung und nervige Wetterwechsel

Der Postbote muss sich auch schon seinen Teil denken. Ständig hat er ein mehr oder weniger grosses Päckchen bei mir abzuliefern. Zum Beispiel am Wochenende: Ein Fahrrad (hätte ich Euch gern stolz präsentiert, aber das Zusammenbauen ist leider nicht so einfach, wie wir es uns vorgestellt haben …), aber keine Sorge, zwei weitere Päckchen standen ebenfalls vor der Tür. Im ersten befanden sich diese drei wunderschönen NEON-Leuchtsterne aus dem traumhaften Einrichtungsshop in Hamburg Lys Vintage. Im Moment liegen sie noch auf dem Gästebett, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann an welcher Stelle sie unsere Wohnung zum Strahlen bringen dürfen. *Räusüer*Räusper* und ich habe leider die falschen Glühbirnen gekauft … aber den richtigen Platz habe ich wirklich noch gefunden. Der super Tipp von den Lys Vintage-Mädels ist, dass man die Stern in unterschiedlichen Längen hängt, die Kabel zusammengeknotet und die entstandene Schlaufe dann über einen Haken in der Decke hängt – Herrje … Wo soll der Mann denn bloß den Haken reinbohren?! Ich zeige Euch dann das Ergebnis.

Nach 30 Grad in Zürich war ich dann sehr euphorisch meine neuen Sandalen von Closed anzuziehen – hmpf. Bei 15 Grad einen Tag später verflüchtigte sich diese Idee ganz schnell wieder.

Und damit die gute Laune auch von innen heraus kommt trink doch noch nen leckeren erfrischenden Tee von firefly. Gibt es in Zürich z.B. bei Jelmoli. Und auf keinen Fall die Flaschen ins Altglas werfen – die Etiketten lassen sich easy lösen und dann hat man eine super kleine Flasche – z.B. für kleine Erfischungsgeschenke für hartarbeitende Kolleginnen. Hübsch bekleben und mit frischgepresstem O-Saft füllen. (Mist, leider das Foto vergessen, aber es wird bestimmt noch einige Gelegenheiten geben lieben Menschen eine Portion Gute-Laune zu servieren).

Und wenn mich das Wetter, der Job oder sonst irgendetwas ärgert oder nervt, dann reiss ich mir einfach ein Stückchen Glück oder nen Kuss ab. Danke für diese kleinen Gute-Laune-Tickets von der Feinen Billetterie  – tja, früher auf dem Schulhof gab es Milchmarken und heute kriegt man Glück, Liebe oder Küsse.

Und, was macht Euch gute Laune? Zeig’s mir doch auf Facebook.

Herrlischen Tag mit viel NEON und guter Laune.

Hat die schwarz-weiße Brille auf und ’ne easy DIY-Idee für’s Wochenende

Es muss ja nicht immer rosarot sein. Schon gar nicht, wenn man mit einem Mann zusammen lebt. Aber wie soll man eine gefühlte 10 Meter lange Heizung denn aufpeppen. Anmalen? Verkleiden? Verbauen? Manche Deko-Probleme erledigen sich von selbst – Danke liebe Petra für die drei Schwarz-Weiß-Fotografien, denn mit diesen drei Damen war die Idee der Schwarz-Weiß-Ecke geboren. Nach und nach habe ich passende Prints und Accessoires zusammen gekauft und bin jetzt sehr happy, was ich vom Sofa aus sehe.

Windlichter und Buchstabenschablone von Shabby Style, Romy Schneider und „Love“-Print von einzigart. Wie der Pablo in seinem hübschen Ringelpulli zu mir gekommen ist, weiß ich leider nicht mehr.

Und wenn Schwarz-Weiß sich so gut im Wohnzimmer macht, wieso dann nicht auf im Flur?

Der Spiegel war mal Braun. Ich habe ich weiß angemalert, versiegelt und den inneren Rahmen mit schwarzem Masking Tape beklebt. Ein bisschen Audrey und eine Unbekannte aus dem Papierschnipsel-Karton herausgesucht und ebenfalls mit Masking Tape an der Wand fixiert.

Und dann wurde noch gewickelt. Ein Wollknäuel ist jetzt auf zwei Lampenschirme verteilt. Nach einem wirklich dämlichen Anfängerfehler wurden die Woll-Lämpchen dann doch noch so wie ich sie mir vorgestellt habe. Ein Glück, denn das ich keine aufwendigen Strickereien hinbekomme weiss ich ja, aber wickeln? Das sollte doch wohl drin sein.

Ein ganz einfaches DIY-Projekt. Du brauchst einen Lampenschirm (z.B. den kleinen Jära von IKEA), Wolle nach Wunsch, doppelseitiges Klebeband oder diese praktischen kleinen Fotoklebeplättchen und natürlich Lust auf’s Wickeln.

Und so geht’s:
Einen Streifen von oben nach unten kleben, ist natürlich etwas mühsam mit den Klebeplättchen, geht aber wunderbar. Dann einen Wollfaden von unten nach oben kleben und ab geht die Wickel-Action. Aber vorher am besten noch einen Streifen mit Klebeband/-plättchen auf dem Lampenschirm platzieren, damit die Wollfäden mehr Halt haben. Wenn Ihr dann dem Lampenschirm  sein murkeliges Wollkleid verpasst habt dann schneidet den Faden vom Knäuel ab und knödelt ihn einfach vorsichtig unter die Wollfäden.

Tje, und folgenden Anfängerfehler solltet Ihr nicht machen. Gemütlich beim Fernsehen habe ich gewickelt und gewickelt und dabei immer mal wieder ein Fotoplättchen geklebt  – mal hier, mal dort. Nicht bedacht, dass durch das Licht der Glühbirne jedes Plättchen genau zu sehen ist. Nun ja, das erste Werk sah demnach aus als hätte es Röteln, Windpocken oder sonst irgendwelche Hautkrankheiten. Also, Wolle wieder runter und noch mal sauber arbeiten.

Alles Liebe und macht Euch ein gemütliches Wochenende. Es scheint ja auf Tee, Puschen und Sofa hinaus zu laufen, oder tanzt Ihr durch den Regen?

Happy weekend!

Österliches Sonntagssüß: Osterchüechli und ein hübscher Ostergruß

Herrje. Heute bin ich aber seeeehr spät dran mit meinem Sonntagssüß. Hat nämlich ganz schön lange gedauert das hübsche Osterchüechli. Nachdem ich so ein kleines leckeres Teilchen unter der Woche fast täglich nachmittags verspeise habe ich mir gedacht, das muss ich doch auch selbst hinkriegen. Im Internet habe ich kein passendes Rezept gefunden, aber wie gut, dass wir zu Hause das beliebste Schweizer Kochbuch: TipTopf haben. Auf Seite 255 habe ich dieses Originalrezept gefunden. Hat zwar etwas gedauert der Backspass, was aber sicherlich auch an der Diva namens Mürbeteig gelegen hat, aber es hat sich gelohnt.

Und macht er sich nicht ganz hübsch auf dem Oster-Kaffeetisch?

Zutaten für den Mürbeteig:
200g Mehl
60g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
125g Butter in Flöckchen

Zubereitung:
1. Mehl, Zucker, Salz Ein und Butterflöckchen mit dem Knethaken ordentlich durchmixen. Je nach Teig müsste er vielleicht noch einmal mit den Händen ordentlich durchgeknetet werden (die KitchenAid schafft’s ganz alleine :-))
2. Den Teig ausrollen, wenn er fies kleben sollte, dann einfach einen Gefrierbeutel aufschneiden, Teig reinlegen und dann ausrollen – geht super!
3. Eine Tarteform einfetten und mit dem Teig auslegen. Für eine Stunde kalt stellen.
4. Form aus dem Kühlschrank nehmen, Backpapier auf den Teig legen und ordentlich Backerbsen oder Nudeln rauflegen. Ich piekse ausserdem noch ein paar Mal mit einer Gabel in den Teig.
5. In den auf 175 Grad vorgeheizten Ofen stellen und 15 Minuten backen.
6. Mürbeteig aus dem Ofen nehmen und in der Form auf einem Rost auskühlen lassen.

Und weiter geht es mit dem Osterchüechli …

Zutaten:
2-3 EL Aprikosenkonfitüre
400ml Milch
1 Prise Salz
3 EL Rundkornreis (z.B. Camolino oder Originario)
1/2 Zitrone
50g Butter
3 EL Zucker
3 EL Rosaninen (nur wer möchte)
3 EL gemachlene Mandeln
3 Eigelb
3 Eiweiss

Zubereitung:
1. Ofen auf 220 Grad vorheizen
2. Ausgekühlten Mürbeteig mit der Konfitüre bestreichen.
3. Milch aufkochen, Reis und Salz hinzugeben. Auf kleiner Flamme ca. 30 Minuten köcheln lassen und immer wieder umrühren.
4. Topf von der heissen Herdplatte nehmen.
5. Schale der halben Zitrone abreiben und zu dem Reis geben, ebenso den Saft.
6. Butter hinzugeben und einrühren, dann den Zucker, die Mandeln und möglicherweise die Rosinen einrühren.
7. Masse etwas abkühlen lassen.
8. Eier trennen: Die drei Eigelb einrühren.
9. Das Eiweiss zu Schnee schlagen und nach und  nach unter den Teig heben.
10. Die masse auf dem Mürbeteigboden gleichmässig verteiln und auf unterster Schiene ca. 25 bis 30 Minuten backen.

Die Teigreste habe ich übrigens auf drei Muffinförmchen verteilt.

Auf ein schönes Oster-Kuchen-Kaffee-Essen-Trinken.

Apropos … die kleinen Teesäckchen von letzter Woche kommen heute im Osterlook daher. Hübsch bestempelt und beklebet. Die Ohren und das Puschelschwänzchen habe ich aus Pappe ausgeschnitten und mit doppelseitigen Klebepunkten (oder Fotoklebern) auf der Rückseite des Tütchens fixiert.

Boah. Beim Tatort sind sie schon mitten drin in den Ermittlungen. Jetzt aber schnell auf’s Sofa und einen schööönen Abend Euch!

Ein Schwarz-Weisses Shoppingerlebnis

Seit Samstag bin ich im absoluten Schwarz-Weiss-Fieber. Das liegt u.a. daran, dass ich seit diesem Tag stolze Besitzerin eines Dymo Prägegeräts bin. Fragt mich nicht, wie ich vorher ohne leben konnte. Und wenn ich nicht aufpasse, dann ist bald jede freie Fläche beklebt, im Haushalt lebende Menschen eingeschlossen.

Ok, kommen wir zu den wirklich Schwarz-Weissen-Dingen. Es fing alles mit dem Sternen-Schal von becksöndergaard an, der mich unverhofft im Globus am Bellevue quasi ansprang. Und am Tisch gegenüber winkten die Kissen fröhlich mit einem 50% Schild zu mir rüber.

Vom Bellevue ging’s die Seefeldstrasse Richtung Seefeld. Ein kurzer Bummel durch das traumhafte Lädeli Herzlich ist da natürlich Pflichtprogramm. Relativ neu auf der Seefeldstrasse hat auch einzigart ein weiteres Entdeckungsparadies eröffnet. Neben der wunderbaren Romy Schneider – natürlich in Schwarz-Weiss – hüpften wie von selbst noch drei freundliche Gesellen in mein Einkaufskörbchen. Das Schweinchen musste die fröhliche Rasselbande zwar leider schon verlassen, aber Panda (wie passend so in Schwarz-Weiss) und das Küken warten auf ihren Einsatz.

Und wer gut hingeschaut hat, der wird rufen: „Halt. Da fehlt noch was“. Richtig. Die Retro-Buchstaben, gestempelt auf Büttenpapier sind von Cavallini Papiers. Ich habe sie bei der Zürcher Papeterie meines Vertrauens Zumstein gekauft, wo ich auch meinen Freund, den Dymo erstanden habe. Online könnt Ihr sie aber z.B. bei Nostalgie im Kinderzimmer oder bei Diocampo shoppen.

Also, Schwarz +  Weiss ergibt nicht immer Grau, sondern auch tolle Kontraste. Mal sehen, was es als nächstes gibt… vielleicht eine schwarze Box, einen schwarzen Stuhl oder noch mehr Bilder, um die zur Schwarz-Weissen-Ecke erklärte Wand weiter zu bestücken. Ihr werdet es erfahren.

Auf eine fröhliche Wochenmitte.

Wandverschönerung mit Bildern von Alles Deins.

Leider habe ich gar nicht viel Zeit, aber ich wollte Euch doch mein neues Bild für’s Esszimmer (s.o.) auf keinen Fall vorenthalten. Und wehe es kommt keiner.

Und für alle, die uns besuchen, beim Verlassen der Wohnung wünschen wir:

Danke an Alles Deins für diese Wandverschönerung.

Wunderbaren Tag für Euch!

Wandverschönerung mit Büromaterial

Bilder und Lampen. Meiner Meinung nach die schwierigsten Anschaffungen für jeden Haushalt. Damit die Wände aber nicht die nächsten fünf Jahre kahl bleiben habe ich mir eine schicke Zwischenlösung überlegt.  Ich blätterte so ein bisschen in meiner Schweizer Lieblingszeitschrift annabelle und blieb an einer grossartigen illustrierten Modestrecke hängen. Da ich die Seiten viel zu schade für den Altpapiercontainer fand, hab ich sie herausgetrennt und, naja, wie das leider manchmal so ist, erst einmal zur Seite gelegt. Ein paar Wochen später kaufte ich schwarze Pappe. Wiederum vergingen die Tage. Endlich fand ich in einem der vielen Papeterien in Zürich hübsche silberne Briefklemmen (heissen hier übrigens Aktenklemmen – Ordnung muss sein). Es kann losgehen.

Da mir die leichte, aber deutlich erkennbare Sorgenfalte meines Freundes durchaus nicht entgangen ist, als ich ihm etwas von Hammer, Nägel, Löcher in die Wand schlagen erzählte, entschied ich mich spontan um und kramte noch aus der letzten Schublade die Tesa Powerstripes heraus. Ach ja, den Sprühkleber nicht vergessen und nun kann es loslegen.

Ganz einfach: Pappe auf die gewünschte Grösse schneiden, Sprühkleber auftragen und die Magazinseiten aufkleben. Powerstripes an die Rückseite der Briefklemmen kleben und ran damit an die Wand. Bild anklemmen. Fertig. Und hübsch.

Was meint Ihr?

Morgen geht es schokoladig weiter und nächste Woche gibt es dann endlich die ersten selbstgebackenen Guetzli (Plätzchen, Kekse).

Einen herrlichen Tag für Euch!

(Fotos: madamechoufleuse, Abbildungen aus dem Magazin annabelle)