Die Weihnachtsschickerei aus meiner Küche und Danke Julia für köstliche Kekse

CIMG5257

Mal wieder ein dickes Danke an die drei Mädels von Post aus meiner Küche, denn mit der Weihnachtsschickerei haben sie wieder ein schickes Thema zum Backen ausgedacht. Falls Ihr tatsächlich noch nie mitgemacht habt, dann überlegt Euch das doch mal, denn es ist so aufregend, wen man als Tauschpartner bekommt und was einen dann im Briefkasten erwartet. Bis her war alles ganz köstlich und liebevoll verpackt. Guck doch mal hier.

CIMG5256

Sooo … und jetzt kommen die Rezepte für die Leckereien.

1. Lebkuchen-Brownies

CIMG5254

Zutaten für ein Blech:
250g Butter
300g Zucker
1 Pck. Vanille-Zucker
4 Eier

1 Pck. Schokoladen-Puddingpulver
2 EL Kakaopulver
250g Mehl
1 Pck. Backpulver
1 kleines Pck. Lebkuchengewürz
1 Prise Zimt

125 ml Milch

Zubereitung (also so was von easy):
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und so lange mixen, bis der Teig gaaaanz glatt ist. Den Teig dann auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech geben und bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

2. Macadamia Blondies

CIMG5253

CIMG5249

Zutaten für ca. 24 Stück:

300g weisse Kuvertüre
250g Butter
300g Zucker

1 Pck. Vanille-Zucker
1 Prise Salz
150g Macadamianusskerne
400g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
100g gemahlende Mandeln
3 Eier

Zubereitung:
1. Ofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Kuvertüre grob hacken und mit der Butter im Wasserbad schmelzen lassen. Zucker, Vanille-Zucker und Salz zufügen und mit erhitzen. Von der Herdplatte nehmen, in eine grosse Schüssel geben, abkühlen lassen und mehrmals umrühren.
3. Nüsse halbieren. Mehl, Backpulver, Natron und Mandeln mischen.
4. Eier in einer Schüssel mit einer Gabel verquirlen und mit einem Kochlöffel unter die Butter-Schoko-Masse rühren.
5. Mehlmischung hinzufügen und ebenfalls unterrühren.
6. Teig auf das Backblech geben und flach drücken.
7. Ca. 25 Minuten backen und dann raus mit dem duftenden Backwerk, abkühlen lassen und dann mmmhhhhh

Und wenn alles fertig ist – verpacken und ab die Post!

CIMG5258

Und hier noch die Köstlichkeiten, die ich im Briefkasten vorgefunden habe.

CIMG5260

Euch einen schönen 1. Advent!

Advertisements

Post aus meiner Küche – Cookies für Tanjas Picknick

Da mussten erst wieder die drei Damen vom Grill … äh von der Post … zur nächsten Runde „Post aus meiner Küche“ aufrufen, dass ich eeeeendlich mal wieder hier von mir hören lassen. Ich hoffe, dass ich Euch bald wieder öfter mit Leckereien und schönen Dingen überraschen kann – vermisse Euch. Aber jetzt erst einmal zur besten Aktion des Jahres – nämlich die Post aus meiner Küche Initiative. Wer es nicht kennt, der sollte ruckizucki bei den Mädels von Post aus meiner Küche vorbeigucken. Dieses Mal ging es um das Thema „Picknicken“ – ich habe mal für den Nachtisch gesorgt, den man ganz bequem mit den Fingerchen knabbern kann.

Das Rezept für die Schoko-Cookies kennen regelmässige Leserinnen bereits, neu hingegen sind die fruchtigen Himbeer-Cookies.

Zutaten für Vanille-Zitronen-Himbeer-Cookies:
1 Cup Mehl
6 TL Butter
5 TL Frischkäse
1 Prise Salz
1/2 Zucker
1 Ei
1 Vanilleschote
1 TL frischer Zitronensaft
1 Cup Himbeeren

Zubereitung von 10 bis 12 Cookies:
1. Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
2. Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen.
3.  In einer zweiten grossen Schüssel Butter und Frischkäse mit dem Mixer zu einer cremigen Masse verrühren. Nach und nach  den Zucker einrieseln lassen und zu einem glatten Teig vermixen.
4. Ei, Zitronensaft und das Mark der Vanilleschote hinzufügen, weitermixen und dann bei kleiner Stufe die Mehlmischung nach und nach dazugeben
5. Vorsichtig die Himbeeren unterheben.
6. Mit Hilfe zweier Esslöffel Teigkleckse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Genug Platz zwischen den Cookies lassen und ca. 20 Minuten backen.

Und jetzt noch die letzten Sonnenstrahlen nutzen und ab zum Picknicken an See, in Park, in Wald oder, oder, oder …

Mein heutiges Sonntagssüß ist ein Hit – Himbeer trifft auf Cheesecake

Immer wieder sonntags – kommt etwas Süßes auf den Tisch. Ich glaube, ich kann jetzt mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Käse- oder Quarkkuchen jeglicher Art und Form zu meinen allerliebsten Backwerken zählen. Ob als Cupcake, als Geburtstagsklassiker oder ganz New-York-like. Ich mag sie alle. Und jetzt gibt es einen Himbeere-Käsekuchen oder was noch cooler klingt: einen Raspberry Swirl Cheesecake – nach Cynthia Barcomi.

Zutaten für den Boden:
90g fein gehackter Zwieback
75g geröstete Mandeln oder Haselnüsse, fein gehackt
60g zerlassene Butter
75g Zartbitterschokolade

Zutaten für die Cheescake-Masse:
450g Frischkäse, Doppelrahmstufe (z.B. von Philadelphia)
200g Zucker
1 EL Stärke
3 Eier
1/4 TL Salz
725g saure Sahne
340g Himbeeren (tiefgefroren)
60g Zucker

Zubereitung:
1. Ofen auf 190 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Alle Zutaten für den Boden – ausser die Schokolade – miteinander vermischen.
2. Die Masse auf einem eingefetteten Boden einer Springform (24 bis 26cm Durchmesser) verteilen und gut andrücken, ca. 9 Minuten backen lassen. Abkühlen lassen.
3. Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen lassen und ihn, sobald der Boden einigermaßen abgekühlt ist , darauf verstreichen.
4. Die Springform gut und sicher mit mindestens zwei Streifen Alufolie kreuzweise von aussen umwickeln, damit nachher, wenn der Kuchen im Wasserbad gebacken wird auch nicht nass wird.
5. Springform in den Kühlschrank stellen, damit der Boden richtig gut auskühlen lassen kann.
6. Ofen auf 180 Grad vorheizen.
7. Himbeeren mit dem Zucker kurz aufkochen und dann durch ein Sieb streichen, damit Du die Kerne los wirst.
8. Frischkäse und Zucker mit dem Mixer schön glatt rühren. Stärke, Eier, Salz und saure Sahne nacheinander dazu mischen.
9. Ein Drittel der Frischkäse-Masse auf den Keksboden geben, die knappe Hälfte des Himbeersafts darüber träufeln, das nächste Drittel der Masse darübergießen, dann den Rest (oder etwas weniger, je nach Geschmack) darüber verteilen und schliesslich den Rest der Füllung darüber geben. Mit einem kleinen Messer durch die Masse schneiden, damit es einen schönen leichten Marmoreffekt gibt.
10. Springform mit dem Kuchen in eine größere Form setzen und diese ca. 2-3cm hoch mit heißem Wasser füllen.
11. Ab damit in den Ofen und 45 Minuten backen.
12. Kuchen aus dem Backofen nehmen, die Alufolie entfernen und den Kuchen auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 4 Stunden oder besser noch über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Mhhh. Ein sündiger Hit dieses Sonntagssüß!

Geniesst Euren Sonntag.

Doppeltes Sonntagssüß: All-Time-Winner-Schokokuchen und der Quarkkuchen-Klassiker.

Sonntag ist Kuchen Tag. Verabredungen zu Kaffee und Kuchen sind etwas Herrliches. Ich mag große Kaffeetafeln. Leider sind es ja oft gar nicht sooo viele Gäste, wie man Kuchen backen möchte, daher habe ich neben dem neu auf meine Kuchenbackliste aufgenommenen Schokokuchen den Familienklassiker mit der Hälfte aller Zutaten gebacken. Schließlich soll sich keiner Überfressen.

Uups. Der Familienklassiker fehlt noch auf dem oberen Bild. Er steht noch im Kühlschrank. Moment … ich hol ihn schnell und schieß ein zweites Foto. Wartet … Noch da? Gut. Denn hier ist es:

Erkennt Ihr ihn? Da unten rechts. Das platte runde Ding? Vergessen? Die beste Quarktorte der Welt. Und hier findet Ihr das Rezept.

Neu in meinem Backportfolio ist der Blitz-Schokokuchen der Brigitte. Hm. Ich weiss zwar nicht was ich unter „Blitz“ wirklich erwartet habe, allerdings hat mich dieser Name zeitlich schon in einen kleinen Engpass gebracht, denn sooo schnell ist der angebliche Blitz-Kuchen doch nicht fertig. Und das lag nicht an dem Schmetterling 🙂

Aber lecker ist. Für die Gäste ist das ja das Wichtigste.

So, mögt Ihr auch ein Stücken? Dann Teller her. Einen süßen Sonntag für Euch!

Mein heutiges Sonntagssüß: Der saftigste Carrot Cake ever. Mit Walnüssen und Puderzuckerglasur.

Ist es nicht immer herrlich, wenn man etwas im neuen Jahr „wieder“ zum ersten Mal tut. Gestern war so ein Tag: Zum ersten Mal in diesem Jahr hatte ich eine riesige Bastelaction geplant, zum ersten Mal in diesem Jahr saß ich auf den neuen Balkonmöbeln und trank draussen (ok, noch in eine Decke gemuckelt) eine köstliche Gazosa und hatte so richtig das Gefühl, dass der Frühling nicht mehr weit ist. Während ich da so gemütlich rum saß, meine Limonade trank und auf den See guckte, machte sich im Ofen ein ganz köstlicher Kuchen bereit, um bald von mir verspeist zu werden.

Von meiner Bastelaction berichte ich Euch in den nächsten Tagen und das Rezept für den saftigsten aller saftigen Carrot Cakes habe ich aus dem wundervollen Buch „Backen nach Bildern„.

Zutaten:
180g Mehl
4g Backpulver
4g Natron
4g gemahlenen Zimt
4g Piment
4g Salz
3 Eier
210g Zucker
140g Sonnenblumenöl
60g Apfelmus
230g Möhren
50g Walnüsse

Zubereitung:
1. Eine Kastenform (28cm Länge) einfetten und den Ofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
2. Die Möhren fein raspeln und die Nüsse grob hacken.
3. Mehl, Natron, Backpulver, Piment, Zimt und Salz in einer Schüssel mischen und in die Mitte ein Mulde drücken.
4. In einer zweiten Schüssel die Eier mit dem Schneebesen verschlagen, den Zucker hinzugeben und weiterschlafen, bis die Mischung schön cremig ist. Dann das Öl langsam in einem dünnen Strahl zugießen und verrühren. Zuletzt noch das Apfelmus unterrühren.
4. Die flüssige Mischung in die Mehlmulde geben, mit einem Teigspatel verrühren und nach und nach Möhren und Walnüsse hinzugeben. So lange rühren, bis alles gut vermengt ist.
5. Den Teig in die Form füllen und vorsichtig ein paar Mal auf die Arbeitsfläche fallen lassen, so verteilt sich der Teig optimal in der Form.
6. Ab in den Ofen für 50 – 55 Minuten, HOlzstäbchentest machen und wenn kein Teig mehr Stächen klebt raus aus der Hitze mit dem köstlichen Etwas.
7. Sofort mit einem scharfen Messer an den Rändern der Form entlangfahren und den Kuchen 15 Minuten in der Form  abkühlen lassen, dann vorsichtig hinauslösen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Wer mag Glasur? Ich hab’s mir da einfach gemacht: Ca. 1,5 EL Frischkäse in eine kleine Schüssel geben und mit dem Saft einer knappen halben Zitrone vermischen. So lange Puderzucker hinzugeben bis Dir der Geschmack gefällt.

Kurz vorm Servieren die Glasur gleichmäßig auf dem Kuchen verstreichen, nach Lust und Laune dekorieren und dann schnell zugreifen, denn ratzfatz ist er aufgemümmelt. Apropos „Mümmeln“ – gestern habe ich super niedliche Ostergeschenkli gebastelt. Zeig ich Euch nächste Woche.

Süßen Sonntag!

Valendienstag

Eigentlich ist mir der Valentinstag relativ egal. Aber dieses Jahr muss ich doch an ihn denken, denn er fällt ja dieses Jahr auf einen Dienstag. Da erinnerte ich mich daran, dass ich früher kurzfristig dachte, es würden Valendienstag heissen. *Räusper*Räusper*. Und dieses Jahr hab ich dann doch Recht behalten….

Was ist mit Euch? Regnet es heute bei Euch rote Rosen? Oder lieber Red Velvet Cupcakes?

Und auch wenn ich kein Valentin-Fan bin, diese herzigen Links schau ich mir gern an… Entzückend.

♥ Valentine-Cards by Martha Stewart

♥ Homemade Marshmallow Herzen by Jeanny

♥ Die weltschönsten Karten der Papierpiraten

Einen schönen Dienstag, ob nun mit oder ohne diesen Valentin.

♥♥♥

Mein heutiges Sonntagssüß: Leckere Bananen-Muffins mit cremiger Nutella-Masse durchzogen

Immer wieder Sonntags… gibt’s Süßes vom Feinsten und bereits zum zweiten Mal innerhalb einer Woche habe ich diese kleinen, bananigen, nutellareichen Muffins gebacken. An dieser Stelle kann ich nur zum wiederholten Mal Danke sagen. Danke an Jeanny von Zucker Zimt und Liebe. Denn dort habe ich das Rezept gefunden. Ich habe es lediglich leicht verändert. Statt Schokotropfen gibt es bei mir Nutella.

So, Ihr Lieben. Ich verdrück noch schnell einen Muffin und dann geht’s raus in die Kälte.

Und, was macht Ihr heute so?

Zutaten für ca. 16 – 18 Stück:

300g Mehl (gesiebt)
1 TL Backpulver
220g Zucker
2 Eier
60ml neutrales Pflanzenöl
50ml Milch
100ml Sahne
Vanilleextrakt
3 Bananen, zerdrückt
Nutella + 1 EL Milch

Puderzucker zum Bestäuben (falls Ihr Nutella-Hasser in Eurem Umfeld habt, die bekommen dann eben nur Bananen-Muffins mit Puderzucker)

Zubereitung:

1. Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und Papierbackförmchen in die Muffinform stellen.
2. Mehl, Backpulver, Zucker, Eier, Öl, Milch, Sahne und Vanille mit dem Mixer ordentlich durchmischen, aber nur so lange, bis alles gerade verrührt ist.
3. In einem kleinen Topf auf schwacher Hitze Nutella und Milch erwärmen, bis es cremig ist. Immer ordentlich rühren, damit nichts anbrennt.
4. Bananen unter den Teig heben.
5. Teig zu 2/3 in die Förmchen füllen. Mit einem Teelöffel die cremige Nutella-Masse vorsichtig auf den Teig geben und mit einem Zahnstocher so lange hin und her fahren bis sich ein schickes Muster ergibt. Ähnlich wie bei Marthas Cheesecake-Cupcakes. Dann die leckeren Teilchen  ca. 20-25 Minuten lang backen.

Haps. Lecker. Einen süssen Sonntag.