Pfingstmontag: Ein Tag – drei Städtchen: Strasbourg, Bergheim und Ribeauvillé

Am Pfingstmontag war Ausflugstag. Ich gebe zu – etwas rentnermäßig – aber es lohnt sich eeeecht, wenn man frühmorgens los fährt. Wir saßen also um 7:15 Uhr im Auto und waren bis Basel gefühlt auch die einzigen auf der Autobahn. Aber es hat sich gelohnt. Nach nicht einmal 2,5 Stunden standen wir am Touristen-Info-Point im Straßburger Hauptbahnhof und ergatterten für 5 EUR einen Stadtplan inkl. Hintergrundinformationen. Der City-Walk konnte beginnen. Da die Geschäfte leider geschlossen waren kann ich nicht mit konkreten Shopping-Tipps dienen, aber so viel sei gesagt: Strasbourg scheint mir eine ganz wunderbare Shoppingstadt zu sein. Und nicht nur das, es gibt an fast jeder Ecke etwas köstliches zu Essen: entweder Flammkuchen, Waffeln, köstliche Teilchen oder frisches Brot. (Dazu mehr weiter unten)

In einer zauberhaften Bäckerei mit dem reizenden Namen „Les mains dans la farine“ haben wir nicht nur köstliche Pain au chocolat gekauft, sondern auch drei Baguettes, die 2010 sogar einen Preis gewonnen haben. Mhhh. Eins hat es nicht einmal mehr bis zum Auto geschafft – zu lecker. Dieses Backwerk-Lädchen befindet sich in der Rue d’Austerlitz.

Übrigens, auf dem ersten Foto warte ich in meinem Tupfenröckchen von Just in Case (gekauft bei Evasion in Zürich) auf unsere Baguettes, die zu diesem Zeitpunkt noch frisch im Ofen backten.

Mittags ging es von Strasbourg über Bergheim …

… nach Ribeauvillé – die Stadt der Störche.

Mein Fazit: Macht mehr Tagesausflüge!

Alles Liebe und bald schon ist Wochenende.

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In neongelben Ballerinas auf Shoppingtour durch Zürich. Kommste mit?!

Nach drei wunderbaren Tagen in Hamburg und zwei verschneiten Tagen in Davos bin ich zurück in Zürich. Und ich bin eine ganz schlimme Bloggerin, denn ich habe es nicht geschafft meine letzten Errungenschaften bei Tageslicht zu fotografieren – jedenfalls nicht alles. Aber nach und nach hol ich auf und kann Euch ganz wunderhübsche Teilchen präsentieren. Und wer hätte es gedacht, auch an mir gehen die aktuellen Neonfarben nicht ganz vorbei. An den Füßen strahlen gelbe Ballerina von Pretty Ballerinas. Dazu strahlt der Lack auf den Nägeln (mit dem Wahnsinnsnamen „Orange Psychédélique“ von Dior) um die Wette mit dem korallefarbenen Sternenschal von becksöndergaard (gestoppt bei Grieder in Zürich an der Bahnhofstrasse).

Nach erfolgreichem Fuss-, Nägel- und Halsschmuck wollte ich auch unserer Wohnung etwas Gutes tun – schliesslich wartet unser Print „Kommt essen“ noch auf eine passende Umrahmung. Nach unbefriedigenden Zwischenstops bei Globus oder Jelmoli habe ich mir erst einmal bei Babu’s Bakery & Coffeehouse mit einem köstlichen Milchkaffee gestärkt, um dann im Niederdorf bei den Changemakern nach fairen und stylischen Rahmen oder Wohnaccessoires zu stöbern.

Übrigens, die „Stop the water while using me„-Produkte kommen aus Hamburg und ich liiiebe sie.

Und was wäre ein Stadtbummel in Zürich ohne Luxemburgerli? Naja, grandios, wenn man ebenbürtigen Ersatz findet, wie die französischen Macarons von Ladurée. Dieses süße Glück findet Ihr in der Kuttelgasse 17 in 8001 Zürich.

Und wem das immer noch nicht reicht, für den habe ich noch drei weitere super Shoppingadressen in Zürich:

1. Direkt hinter dem Bahnhof befindet sich an der Ecke DINGS. Ein super Shop mit tollen Labels wie Sessùn, custommade und by Marlen Birger.

2. Panta Rhei (leider hat dieser schicke Store keinen Online-Auftritt, also müsst Ihr ihn Euch „in echt“ angucken) am Limmatquai 1 in Zürich. Hier sind nicht nur die Verkäuferinnen zauberhaft, sondern auch die Markenauswahl ist ein Träumchen. Ich habe mir hier z.B. eine kobaltblaue Hose und einen Ringelpulli von Closed gekauft.

3. Bei Maud in einer kleinen Gasse neben der Bahnhofstrasse gibt es schicke, blumige und mädchenhafte Kleider. Die Labels kannte ich bis dahin noch nicht und jetzt bin ich ganz begeistert von meinem grünen Seidenkleid von eley kishimoto und meinem dunkelblauen 60ties Kleid mit hellem Kragen von Orla Kiely.

Euer nächster Zürich-Tipp ist shoppingtechnisch also gesichert. Meldest Du Dich, wenn Du da bist?

Ach, Du bist in Hamburg geblieben? Dann schau unbedingt bei Keiko in Eppendorf vorbei.

Alles Liebe!

So… nu aber, die zwei neuen Lädeli in Davos

Wahrscheinlich habt Ihr gestern gedacht… „Was? Die madame trinkt schon am Morgen?“ Das tu ich zwar nicht, aber ich war wohl doch etwas verwirrt und habe zu früh den „Publizieren“-Button gedrückt. Entschuldigung für diese Krüppel-Beitrag von gestern.

Also fang ich noch mal von vorne an… Wie gesagt, über Silvester waren wir in Davos. Hatten viel Schnee, leckeres Essen, eine tolle Party und einige Drinks. Viel Schnee ist das Stichwort. Denn anstatt wie die anderen mich durch den Schneesturm die Pisten runterzukämpfen habe ich ausgiebig in meinem liebsten Kaffee Klatsch gefrühstückt. Café Latte, Brioche und das weltbeste Birchermüsli. Gern bleibe ich dort auch noch auf nen Ceasar Salad über Mittag, aber an dem Tag trieben mich zwei neue Lädeli nach draussen.

Direkt neben dem Kaffee Klatsch befindet sich das schicke Einrichtungsgeschäft Collani. Hier fühlt man sich wie in einem Chalet mitten in den Bergen. Leider es geschlossen, als ich mittags dort vorbei schlenderte. In Davos gibt es nämlich noch eine Mittagspause.

Etwas weiter die Strasse runter ist ein weiterer herziger Laden namens Joshele (Promenade 55).

Herzig, oder?

Ein wunderbar sonniges Wochenende wünsch ich Euch.

Verabschiedet sich mit dem singenden Weihnachtsbaum aus Zürich in die Weihnachtsferien…

… und wünscht Euch allen und Euren Lieben wunderbare Festtage und einen schwungvollen Start in ein tolles neues Jahr 2012.

Ich freue mich auf weitere 12 Monate mit Euch und möchte Euch an dieser Stelle „Danke“ sagen für Eure Kommentare, Eure Feedbacks, Euer Lob und für’s Weitersagen, denn Tag für Tag besuchen mehr Leutchen die madame in ihrer kleinen Welt.

Danke und frööööhliche Weihnachten!

Gastbeitrage:Welkom in Brussel – Bienvenue à Brussel

Chers amis de madamechoufleuse! J’ai passé le week-end à Brussel. Und ich kann diesen  vorweihnachtlichen Städtetrip wärmstens empfehlen. Es gibt nicht nur belgische Waffeln am Straßenrand, Brüssel hat auch einen phänomenalen Weihnachtsmarkt, wo man sogar Ski fahren kann.

Da es nicht mein erster Besuch bei meinem Freund Gillis war, habe ich nicht die üblichen Touri Sachen gemacht, wie z.B. das „Atomium“ zu besichtigen, welches Hauptgebäude und Symbol der Weltausstellung in Brüssel 1958 ist.

Stattdessen sind wir an einem super schönen und sonnigen Samstag durch den „Parc de Forest“ und den „Parc Duden“ spaziert. Gillis hat mir von dem Massenmörder, der im „Parc Duden“ vor einer Weile Überreste seiner Opfer verstreut hat, erzählt und ich habe mich (natürlich) etwas gegruselt. Mitten im „Parc Duden“ habe ich dann auch das „Stade Marien“ gesehen, ein Fußballstadion mitten im Park, impressionnant!

Gleich um die Ecke vom „Parc Duden“ ist die „Bar du Matin“, eine leicht retro angehauchte und sehr coole Bar, wo man den Samedi Matin beim Zeitunglesen vertrödeln kann. In diesem Stil gibt es mehrere Bars in Brüssel, zum Beispiel könnt Ihr abends einen Drink im „Potemkine“ nehmen – très cool!

Ansonsten ist Brüssel ein ganz lustiges Städtchen mit 19 Gemeinden in der Region Brüssel-Hauptstadt und dadurch auch 19 (!) Bürgermeistern. Verwaltungskosten olé. Da musste ich schon wegen des Namens das Rathaus von Saint Gillis fotographieren.

Mein persönliches Highlight: Magasiner chez Dille & Kamille! Ein Deko-Geschäft, das sehr viele schöne Dinge für Küche und Bad bietet. Am liebsten hätte ich alles gekauft, habe mich jedoch mit einem Weihnachtsgeschenk für meine Freundin Katja begnügt: kleine Formen für die Schokopralinen.

À propos: les chocolats belges – delicieux! Der Insider Tipp von Gillis war „Passion Chocolat“, ein kleines Geschäft direkt am Place du Grand Sablons, wo die Pralinen in der eigenen kleinen Werkstatt hergestellt werden.

Alors, venez à Brussel.

Grand bisou, Mademoiselle Tinkabell

Kaffeeklatsch in Babu’s Bakery & Coffeehouse im Herzen von Zürich

Am Wochenende war ich wieder einmal auf Entdeckungstour durch Zürich. Die Tour startete in Babu’s Bakery & Coffehouse in der Löwenstrasse. Bereits in der annabelle hatte ich darüber gelesen und natürlich schon etwas auf der Internetseite gestöbert. Und schon da war mir klar, dass das ein ganz, ganz heisser Kandidat für einen Platz unter meinen drei Lieblingscafés werden kann. Jetzt denkt Ihr mal wieder, ist die verrückt? So der Hammer ist diese Seite ja nun nicht, aber jaahaaa…da habt Ihr wohl ein Detail übersehen. Na, noch mal gucken?

Habt Ihr ihn entdeckt? Den Kaffee aus dem Kaffee Klatsch in Davos? Da dachte ich mir, ok, ich kann mir sicher sein: Der Kaffee ist schon mal gut. Aber wenn Ihr Euch die Fotos anseht, dann wisst Ihr, was noch alles ganz wunderbar war und vor allem GENAUSO wie in Davos. Stecken die etwas unter einer Decke?

Hier kommt der kulinarische Beweis…

Und hier kommt der offizielle Beweis…

Übrigens, auf  Züritipp steht auch noch einmal die ganze Geschichte, wie Babu’s Bakery & Coffehouse entstanden ist und was das Kaffee Klatsch in Davos damit zu tun hat.

Leider ist das Babu für die Mittagspause etwas zu weit, aber wie gut, dass es da immer noch das wunderbare Kafi Dihei gibt. Ich glaube, morgen geht mal wieder dorthin.  Macht einfach glücklich.

Auf die Zürcher Kaffee-Kultur und einen herrlichen Mittwoch!

(Fotos: madamechoufleuse)

Dihei ist es doch am Schönsten.

Hach war das schön. Letzte Woche war ich mit drei lieben Kolleginnen Dihei. Ich grinse jetzt schon hier hinter meinem Bildschirm, wenn ich mir vorstelle was Ihr jetzt wohl so denkt.

Die Schweizer: Aha?  Und? Sind wir auch ständig, aber so spannend ist das jetzt doch nicht, dass Du darüber bloggen musst.

Die Deutschen: ‚Schuldigung, schreib bitte so, dass wir Dich auch noch verstehen Du Nordlicht.

Kleiner Spass. Liebe Schweizer, Dihei kann auch viel passieren, worüber es sich lohnt zu bloggen. Und meine lieben deutschen Leser, etwas mehr Phantasie bitte. Was kann „Dihei“ wohl heissen? Richtig: Daheim. Und für alle ganz oben im Norden: Zuhause.

Die Skepsis sollte sich jetzt ganz schnell legen, denn wir waren nicht Dihei, sondern IM Dihei. Ein wunderbares Café im Zürcher Kreis 3. Und das Viertel kennt Ihr schon, jahaaa. Denn das Kafi Dihei ist direkt gegenüber von dem wunderbaren Shopping-Perlchen bits & bobs.

Erst einmal ein Dickes Dankeschön an meine Kollegin Florence, sie hat uns Mädels nach dem Büro alle dorthin geschleppt. Und ein ebeso Dickes Danke an Geraldine und Sabinska, die dieses traumhafte Kafi  jetzt seit gut drei Wochen mit viel Liebe und Köstlichkeiten zu einem zweiten Wohnzimmer machen. Neben einer zauberhaften Einrichtung, trinkt man seinen Tee aus hübschen Tässchen und isst Kuchen mit Blüten.

Leider war es schon sehr Dunkel draussen, daher zeigen die Fotos nicht die wunderbaren Farben der Lampenschirme und Tapeten, aber wenn Ihr mehr sehen möchtet, dann werdet schnell Fan vom Kafi Dihei oder schaut auf meine neue Blogentdeckung Lili Pepper. Oder, was natürlich deluxe wäre. Ihr besucht einfach selbst Euer neues Wohnzimmer, und bestimmt fühlt Ihr Euch dort auch sofort dihei.

Mhhh…bei diesem leckeren Salat…kein Problem.

Und, wann sehen wir uns dort?

Alle wichtigen Infos zu Öffnungszeiten, Anfahrt etc. findet hier.

Habt einen schönen Tag und hier ein kleiner Blog-Ausblick –  Tinkabell zeigt Euch die Tage eine hübsche DIY-Idee für neue Erdenbewohner und am Montag starten wir voll durch mit einer tollen Verlosung. Auf Facebook verrate ich am Wochenende was es zu gewinnen gibt. Also, falls Ihr es noch nicht seid, schnell Fan werden.