Kaffeeklatsch in Babu’s Bakery & Coffeehouse im Herzen von Zürich

Am Wochenende war ich wieder einmal auf Entdeckungstour durch Zürich. Die Tour startete in Babu’s Bakery & Coffehouse in der Löwenstrasse. Bereits in der annabelle hatte ich darüber gelesen und natürlich schon etwas auf der Internetseite gestöbert. Und schon da war mir klar, dass das ein ganz, ganz heisser Kandidat für einen Platz unter meinen drei Lieblingscafés werden kann. Jetzt denkt Ihr mal wieder, ist die verrückt? So der Hammer ist diese Seite ja nun nicht, aber jaahaaa…da habt Ihr wohl ein Detail übersehen. Na, noch mal gucken?

Habt Ihr ihn entdeckt? Den Kaffee aus dem Kaffee Klatsch in Davos? Da dachte ich mir, ok, ich kann mir sicher sein: Der Kaffee ist schon mal gut. Aber wenn Ihr Euch die Fotos anseht, dann wisst Ihr, was noch alles ganz wunderbar war und vor allem GENAUSO wie in Davos. Stecken die etwas unter einer Decke?

Hier kommt der kulinarische Beweis…

Und hier kommt der offizielle Beweis…

Übrigens, auf  Züritipp steht auch noch einmal die ganze Geschichte, wie Babu’s Bakery & Coffehouse entstanden ist und was das Kaffee Klatsch in Davos damit zu tun hat.

Leider ist das Babu für die Mittagspause etwas zu weit, aber wie gut, dass es da immer noch das wunderbare Kafi Dihei gibt. Ich glaube, morgen geht mal wieder dorthin.  Macht einfach glücklich.

Auf die Zürcher Kaffee-Kultur und einen herrlichen Mittwoch!

(Fotos: madamechoufleuse)

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Dihei ist es doch am Schönsten.

Hach war das schön. Letzte Woche war ich mit drei lieben Kolleginnen Dihei. Ich grinse jetzt schon hier hinter meinem Bildschirm, wenn ich mir vorstelle was Ihr jetzt wohl so denkt.

Die Schweizer: Aha?  Und? Sind wir auch ständig, aber so spannend ist das jetzt doch nicht, dass Du darüber bloggen musst.

Die Deutschen: ‚Schuldigung, schreib bitte so, dass wir Dich auch noch verstehen Du Nordlicht.

Kleiner Spass. Liebe Schweizer, Dihei kann auch viel passieren, worüber es sich lohnt zu bloggen. Und meine lieben deutschen Leser, etwas mehr Phantasie bitte. Was kann „Dihei“ wohl heissen? Richtig: Daheim. Und für alle ganz oben im Norden: Zuhause.

Die Skepsis sollte sich jetzt ganz schnell legen, denn wir waren nicht Dihei, sondern IM Dihei. Ein wunderbares Café im Zürcher Kreis 3. Und das Viertel kennt Ihr schon, jahaaa. Denn das Kafi Dihei ist direkt gegenüber von dem wunderbaren Shopping-Perlchen bits & bobs.

Erst einmal ein Dickes Dankeschön an meine Kollegin Florence, sie hat uns Mädels nach dem Büro alle dorthin geschleppt. Und ein ebeso Dickes Danke an Geraldine und Sabinska, die dieses traumhafte Kafi  jetzt seit gut drei Wochen mit viel Liebe und Köstlichkeiten zu einem zweiten Wohnzimmer machen. Neben einer zauberhaften Einrichtung, trinkt man seinen Tee aus hübschen Tässchen und isst Kuchen mit Blüten.

Leider war es schon sehr Dunkel draussen, daher zeigen die Fotos nicht die wunderbaren Farben der Lampenschirme und Tapeten, aber wenn Ihr mehr sehen möchtet, dann werdet schnell Fan vom Kafi Dihei oder schaut auf meine neue Blogentdeckung Lili Pepper. Oder, was natürlich deluxe wäre. Ihr besucht einfach selbst Euer neues Wohnzimmer, und bestimmt fühlt Ihr Euch dort auch sofort dihei.

Mhhh…bei diesem leckeren Salat…kein Problem.

Und, wann sehen wir uns dort?

Alle wichtigen Infos zu Öffnungszeiten, Anfahrt etc. findet hier.

Habt einen schönen Tag und hier ein kleiner Blog-Ausblick –  Tinkabell zeigt Euch die Tage eine hübsche DIY-Idee für neue Erdenbewohner und am Montag starten wir voll durch mit einer tollen Verlosung. Auf Facebook verrate ich am Wochenende was es zu gewinnen gibt. Also, falls Ihr es noch nicht seid, schnell Fan werden.

Ein zauberhaftes Cupcake-Paradies mitten in Zürich

Gestern habe ich Euch meine Highlights des gestrigen Niederdorf-Bummel vorgestellt. Aber das Himmlischste habe ich Euch noch nicht verraten. Vollbepackt mit den hübschen Kissen, einer Hose und einem traumhaften Buch (erfahrt Ihr diese Woche auch noch mehr dazu) stolperte ich ein zauberhaftes Lädchen, das mir einen spontanen Gluckser entlockte. Oder was würdet Ihr bei diesem Anblick von Euch geben?

Mhhh – Quietsch – Glucks – Ahhh – Ohhh – Huiiiii.

Mein Urteil: Sie sehen nicht nur zauberhaft aus, sondern schmecken zudem köstlich.  Mein absoluter Favorit: Marilyn Monroe. Das ist der grosse, dicke Dunkle – so, wie eben auch die Marilyn aussah 🙂

Und falls Ihr mal an einem Sonntag dort vorbeibummelt, dann drückt Euch ruhig die Nase platt, denn die Dekoration im Fenster ist genau so zauberhaft, wie die Cupcakes selbst.

Zum Träumen klickt doch einfach auf die wunderbare Website von Cupcake Affair – und für alle Zürcher gilt: Ihr könnt dort die kleinen Leckereien sogar bestellen.

Und wenn Ihr mal in Cupcakes baden möchtet – dann besucht PonyHütchen – entweder online oder in Zürich. Ich spreche aus eigener Erfahrung. In Cupcakes zu baden ist mindestens genau so schön, wie sie zu backen und sie zu essen.

Und, wie mögt Ihr Cupcakes am liebsten?

(Fotos: madamechoufleuse)

In der Mittagspause kurz nach Schweden. Wo das geht? In der Hamburger Neustadt.

Au weia, da habe ich aber lange gebraucht,  Lenas hübsches Stück Schweden zu finden. Na, besser spät als nie. Da mein Arbeitgeber über eine köstliche Kantine verfügt gehe ich eigentlich selten in der Mittagspause raus, schließlich esse ich lieber ordentlich im Sitzen, als stehend und gehend an nen sparsam belegten Bagel zu knabbern. Ich begreife bis heute nicht, warum diejenigen, die so etwas doch tun, nicht spätestens um 15 Uhr wieder am Naschautomaten stehen – mir würde das jedenfalls so gehen. Aber dank dem zauberhaften Café & Deli mit dem unverkennbar schwedischen Namen „Karlsons“ brauch ich keine Sorge mehr zu haben in der Mittagspause außerhalb der Kantine nicht satt zu werden. Im Karlsons gibt es Klassiker der skandinavischen Küche, z.B. Köttbullar und Hotdogs, nicht zu vergessen all die leckeren schwedischen Süßigkeiten, Schokoladen und Laktritze. Außerdem gibt es wechselnde Suppen und eine große Auswahl an Smorrebrods. Alle Frühstück-Geh-Fans aufgepasst: Samstags gibt es eine große Frühstücksauswahl und kleine Snacks wie Hot Dogs und Suppen. Und wenn Ihr eigentlich gar keinen Hunger, sondern eher Kaffeedurst und Lust auf Kuchen habt, dann gibt es im Karslons jederzeit hausgemachten Kuchen.

Als ich nun gestern zum erst zweiten Mal – die Frequenz wird sicherlich erhöht – im Karlsons war musste ich endlich ein paar Fotos für Euch schießen. Ok, das Essen war zu schnell verputzt, kennt Ihr ja sicherlich diese Mittagspausen-Essgeschwindigkeit. Aber was ich Euch noch nicht verraten habe: In Lenas Karlsons gibt es nicht nur gutes Essen, sondern auch allerlei herrlichen Krimskrams. Und vor lauter Begeisterung habe ich ganz vergessen den anderen Bereich des wirklich hübsch eingerichteten Delis zu knipsen, dafür jetzt umso mehr schwedische Wohnatmosphäre.

Die Tafel ist gedeckt.

Ich back mir einen Elch.

Mhhh. Lecker.

Gepunktet.

Herrlich, dass Schweden so um die Ecke ist. Und welches Land wünscht Ihr Euch für die Mittagspause?

Die Schweden-Adresse in der Neustadt:
Karlsons – Skandinavische Köstlichkeiten
Alter Steinweg 10
20459 Hamburg

Tel: 040-52598233
e-Mail: mail@karlsons.de

Öffnungszeiten:
Montage bis Samstag: 10:00 bis 16:00 Uhr

(Fotos: madamechoufleuse)

Ein süßer Abend bei Herrn Max mit tollen Rezepten, Tipps und köstlichen Ergebnissen.

Gestern Abend war es endlich soweit. Pünktlich um 20 Uhr stand ich bei Herrn Max, um meinen dreistündigen Patisseriekurs anzutreten, den ich von meiner liebsten Freundin Anika zum Geburtstag bekommen habe. Ich war den ganzen Tag über ganz hibbelig und auch nach dem Kurs war ich noch so aufgedreht, dass ich nachts um halb zwölf noch unbedingt für Euch diesen Post schreiben musste. Und, natürlich wollte ich auch noch meine gebackene Köstlichkeit genießen. Mhhh. Mit elf weiteren Backwütigen – ok, ich weiß nicht so genau, ob der ca. 13 Jährige Junge, der mit Mutter und Schwester anwesend war so richtig Lust auf Patisserie hatte – ging es in die kleine Backstube des Cafés Herr Max. Nach Kaltgetränk und kleinem Sekt verteilten die beiden zauberhaften Zuckerbäckerinnen Juliane und Carlotta (1.000 Dank für einen großartigen Abend) diese wunderschönen Rezeptheftchen, guckst Du mal aufs obere Bild. Wie hübsch die Juliane schreiben kann.

Und dann ging es los: Ein Mürbeteig wurde geknetet und in kleine Förmchen gelegt, während der Teig im Ofen backte ging es an die Himbeer-Rote-Beete-Masse, die anschließend auf den Teig gegeben wurde und nochmals gebacken wurde. Noch schnell Eiweiß und Puderzucker steif geschlagen und dann mit einer Spritztüte die weiße Masse auf die Tarte(chen) gegeben, Bunsenbrenner an und den Baiser leicht „grillen“. Ins Kühlfach und weiter ging’s mit der Mohn-Masse, den Gewürz-Orangen und knusprigem Sesam-Krokant. Hach, und ganz zauberhaft war noch der Mini-Workshop in Marzipan-Modellierung. Findet Ihr mein hübsches Marzipan-Blümen?

Und als dann alles fertig war, da packten uns Juliane und Carlotta unsere Köstlichkeiten ein und es war doch ein sehr süßes Bild, wie 12 Erwachsene Menschen leicht und zufrieden lächelnd, mit einer riesigen Vorfreude auf all die Leckereien, die sich in ihren Tüten befinden durch das Hamburger Schanzenviertel nach hause oder zur U-Bahn laufen. Ich muss sagen, ich hatte auch das Gefühl, der Taxifahrer versuchte vermehrt durch den Rückspiegel einen Blick in meine hübsche Tüte werfen. Ob er wohl von meinem Marzipanblümchen so begeistert war?

Was für ein traumhaftes Care-Paket, oder?

Mhhh…das war wirklich der himmlischste Mitternachts-Snack.

Und, kannst Du es auch kaum erwarten Dir die Schürze umzubinden, den Schneebesen zu schwingen und Stift und Rezepteheftchen zu zücken? Ich hätte da einen Vorschlag: Der Patisseriekurs bei Herr Max in Hamburg.

(Fotos: madamechoufleuse)