Die Weihnachtsschickerei aus meiner Küche und Danke Julia für köstliche Kekse

2 Dez

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Mal wieder ein dickes Danke an die drei Mädels von Post aus meiner Küche, denn mit der Weihnachtsschickerei haben sie wieder ein schickes Thema zum Backen ausgedacht. Falls Ihr tatsächlich noch nie mitgemacht habt, dann überlegt Euch das doch mal, denn es ist so aufregend, wen man als Tauschpartner bekommt und was einen dann im Briefkasten erwartet. Bis her war alles ganz köstlich und liebevoll verpackt. Guck doch mal hier.

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Sooo … und jetzt kommen die Rezepte für die Leckereien.

1. Lebkuchen-Brownies

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Zutaten für ein Blech:
250g Butter
300g Zucker
1 Pck. Vanille-Zucker
4 Eier

1 Pck. Schokoladen-Puddingpulver
2 EL Kakaopulver
250g Mehl
1 Pck. Backpulver
1 kleines Pck. Lebkuchengewürz
1 Prise Zimt

125 ml Milch

Zubereitung (also so was von easy):
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und so lange mixen, bis der Teig gaaaanz glatt ist. Den Teig dann auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech geben und bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen.

2. Macadamia Blondies

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Zutaten für ca. 24 Stück:

300g weisse Kuvertüre
250g Butter
300g Zucker

1 Pck. Vanille-Zucker
1 Prise Salz
150g Macadamianusskerne
400g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
100g gemahlende Mandeln
3 Eier

Zubereitung:
1. Ofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Kuvertüre grob hacken und mit der Butter im Wasserbad schmelzen lassen. Zucker, Vanille-Zucker und Salz zufügen und mit erhitzen. Von der Herdplatte nehmen, in eine grosse Schüssel geben, abkühlen lassen und mehrmals umrühren.
3. Nüsse halbieren. Mehl, Backpulver, Natron und Mandeln mischen.
4. Eier in einer Schüssel mit einer Gabel verquirlen und mit einem Kochlöffel unter die Butter-Schoko-Masse rühren.
5. Mehlmischung hinzufügen und ebenfalls unterrühren.
6. Teig auf das Backblech geben und flach drücken.
7. Ca. 25 Minuten backen und dann raus mit dem duftenden Backwerk, abkühlen lassen und dann mmmhhhhh

Und wenn alles fertig ist – verpacken und ab die Post!

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Und hier noch die Köstlichkeiten, die ich im Briefkasten vorgefunden habe.

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Euch einen schönen 1. Advent!

Sonntag + Schneetreiben + 1 Stunde mehr = gemütlicher Tag mit einer Easy-Peasy-Masking-Tape-Bastelei

28 Okt

Damit ist das Ende der Sommerzeit amtlich – jedenfalls in Zürich. Mental noch nicht ganz bereit für einen Spaziergang im Schnee, geschweige denn einen Schneemann zu bauen habe ich mich für eine kleine Masking-Tape-Bastelei entschieden. Auch Pimp my Teelicht genannt.

Teelichter einfach mit dem Masking-Tape umkleben und schon leuchten sie stolz im eigenen Kleidchen …

… oder sehen einfach hübsch aus.

Entdeckt habe ich diese Idee hier.

Übrigens, der hübsche silberfarbene Hirsch auf dem oberen Bild ist von dem eben so hübschen Lädeli LILISU. Am 10. November findet dort übrigens die jährliche Advents-Apéro (10:00 bis 18:00 Uhr, Gotthardstrasse 6, 8800 Thalwil) statt. Ich hoffe, wir sehen uns dort!

So, wir gehen jetzt ein Stockwerk tiefer zum nachbarschaftlichen Glühweintrinken und spielen Weihnachten🙂

Einen schönen Sonntag für Euch und nächste Woche hört Ihr wieder mehr von mir. Versprochen.

 

Danke liebe Tanja – für die Post aus Deiner Küche

5 Sep

Post aus meiner Küche bringt vor allem solchen Spass, weil ja nicht nur man selbst etwas verschickt, sondern freudig ein Päckchen aus der Küche einer anderen Teilnehmerin erwarten kann. Und die Freude ist vor allem dann riesig, wenn man ein so liebevoll gestaltetes und mit Unmengen an Köstlichkeiten gefülltes Päckchen vom Postboten überreicht bekommt. Mhhh …  da wusste ich gar nicht, was ich zuerst essen sollte.

Zuerst ein Schlückchen vom Sommerbeeren Lime …

… oder eine kleine Portion mit Penne mit hausgemachten Baumnuss-Pesto …

… naja, oder am besten gleich mit dem süssen Nachtisch anfangen … mhhhh.

Danke liebe Tanja und Danke an Euch die drei Mädels von Post aus meiner Küche!

Post aus meiner Küche – Cookies für Tanjas Picknick

4 Sep

Da mussten erst wieder die drei Damen vom Grill … äh von der Post … zur nächsten Runde „Post aus meiner Küche“ aufrufen, dass ich eeeeendlich mal wieder hier von mir hören lassen. Ich hoffe, dass ich Euch bald wieder öfter mit Leckereien und schönen Dingen überraschen kann – vermisse Euch. Aber jetzt erst einmal zur besten Aktion des Jahres – nämlich die Post aus meiner Küche Initiative. Wer es nicht kennt, der sollte ruckizucki bei den Mädels von Post aus meiner Küche vorbeigucken. Dieses Mal ging es um das Thema „Picknicken“ – ich habe mal für den Nachtisch gesorgt, den man ganz bequem mit den Fingerchen knabbern kann.

Das Rezept für die Schoko-Cookies kennen regelmässige Leserinnen bereits, neu hingegen sind die fruchtigen Himbeer-Cookies.

Zutaten für Vanille-Zitronen-Himbeer-Cookies:
1 Cup Mehl
6 TL Butter
5 TL Frischkäse
1 Prise Salz
1/2 Zucker
1 Ei
1 Vanilleschote
1 TL frischer Zitronensaft
1 Cup Himbeeren

Zubereitung von 10 bis 12 Cookies:
1. Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
2. Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen.
3.  In einer zweiten grossen Schüssel Butter und Frischkäse mit dem Mixer zu einer cremigen Masse verrühren. Nach und nach  den Zucker einrieseln lassen und zu einem glatten Teig vermixen.
4. Ei, Zitronensaft und das Mark der Vanilleschote hinzufügen, weitermixen und dann bei kleiner Stufe die Mehlmischung nach und nach dazugeben
5. Vorsichtig die Himbeeren unterheben.
6. Mit Hilfe zweier Esslöffel Teigkleckse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Genug Platz zwischen den Cookies lassen und ca. 20 Minuten backen.

Und jetzt noch die letzten Sonnenstrahlen nutzen und ab zum Picknicken an See, in Park, in Wald oder, oder, oder …

Post aus meiner Küche: blaubeerig. Post aus der Küche meiner Tauschpartnerin: johannesbeerig

27 Jun

Gestern morgen vor der Arbeit bin ich noch zur Post gehüpft und habe voller Glück das beerige Päckchen abgegeben. Ein kleines Päckchen gefüllt mit saftigen Blaubeer-Muffins, die zu den besonders fluffigen ihrer Sorte zählen. Für all diejenigen, denen jetzt auch so ein bisschen das Wasser im Munde zusammenläuft, hier gibt es das Rezept. Und natürlich bin ich sehr gespannt wie es Dir schmecken wird, liebe Sabine aus Basel.

Warum ich aber vor allem gestern so guter Dinge war, lag daran, dass ich ich ja wusste, jetzt kann es jeden Tag so weit sein, dass es in meinem Briefkasten ganz beerig wird. Und tatsächlich: Gestern Abend war wieder ein Glücksabend – nicht nur die druckfrische annabelle erwartete mich, sondern auch das Post aus meiner Küche-Päckchen (Was? Ihr kennt Post aus meiner Küche nicht? Dann hurtig hier klicken) meiner Tauschpartnerin Sabine vom niedlichen Blog kleinbullerbü. Hui. So aufregend, was sich wohl in dem Schatzkästchen verbirgt…

Und da war ich platt. Nur nur köstlich aussehendes Johannesbeer-Chutney, sondern auch noch ein beeriges Täschchen. Vielen Dank, sag ich mit einem Knicks.

Und Du? Bist Du das nächste Mal auch mit dabei? Ich mach sicher wieder mit und kann das nächste Thema schon kaum erwarten. Danke an dieser Stelle Euch drei Engeln von der Post.

Alles very Berry oder was?

Die Handetasche lebt …. I love bags

20 Jun

Kuckuck, einmal kurz ich mit einer Meldung in eigener Sache, bevor Euch die Nähmeisterin ihr neuestes Werk zeigt. Ich wollte zwei Mal Entschuldigung sagen: 1. weil ich sooo langen nichts von mir habe hören lassen und 2. dass ich Euch gar nicht erzählt habe, was passiert ist. Der Status meines Freundes sollte Erklärung genug sein: „Ausser Gefecht! Fuss verbrannt ! Uniklinik! Hauttransplantation!“ Ich hatte also aufregende Tage, aber jetzt kommt alles gut.

Liebste Grüsse und hiermit übergebe ich an Tinkabell …

… Handtaschen hat frau nie genug und vor allem nie eine zum Outfit passende parat – deshalb habe ich mir zum letzten Geburtstag das Buch „Taschen für Fashionistas“ von Nani Coldine gewünscht. Und nun endlich das erste Werk vollbracht. Das Buch kann ich Euch sehr empfehlen, da neben einem Beschreibungstext die Anleitung auch in Bildern nachverfolgt werden kann. Sehr praktisch wie ich finde, wer blickt denn noch durch in dem ganzen von links wenden-rechts absteppen-von außen links unten fixieren-Anweisungs-Dschungel.

Erstmal habe ich meinem Liebsten eine alte Jeans abgeluchst. Im aufwändigsten ersten Schritt werden dann Jeansstoff-Streifen gewebt. Dazu müsst Ihr eine DinA3 Pappe besorgen, erst längs 1,5cm breite Streifen spannen und mit Tesa auf der Rückseite fixieren und dann quer einen Streifen nach dem anderen einweben. Daraufhin die Ränder per Hand feststicken und die überlappenden Streifen kürzen.

Nun eine der vorderen Hosentaschen von der Jeans trennen und wenn man den Jeans-Webe-Teppich hochkant hält, diese Tasche in die obere linke Ecke per Hand sticken.

Obwohl nicht in der Anleitung, habe ich an dieser Stelle den Jeans-Webe-Teppich von links mit Vliesofix fixiert, damit die Tasche etwas mehr Form hat. Zudem habe ich einen halben Meter dunklblauen Baumwollstoff mit kleinen weißen Pünktchen für die Innenseite gekauft. Diesen in derselben Größe wie der Jeans-Webe-Teppich zuschneiden und auf die Vliesofix-behaftete Seite mit Stecknadeln fixieren.

Nun den Reißverschluss annähen und die Seiten von links zunähen. Nähte absteppen und schon ist man fast fertig – noch 1 cm breite Streifen für den Anhänger zuschneiden, mit einer Borte zusammenschnüren und am Reißverschluss festmachen. Der Reißverschluss muss 27 cm lang sein – ich habe einen dunkelblauen mit Kupfer-farbenen Elementen gewählt, da es zu den Jeans Nieten passt.

Insgesamt habe ich ca. 5-6 Stunden benötigt also 2 Abende, was völlig okay war – nach dem langen und schwierigen Nähen meines Kleides quasi blitzschnell 

Als nächstes möchte ich eine Clutch aus Lederimitat nähen – wisst Ihr zufällig, wo ich welches bekomme?

In diesem Sinne,
Eure Mademoiselle Tinkabell

Pfingstmontag: Ein Tag – drei Städtchen: Strasbourg, Bergheim und Ribeauvillé

31 Mai

Am Pfingstmontag war Ausflugstag. Ich gebe zu – etwas rentnermäßig – aber es lohnt sich eeeecht, wenn man frühmorgens los fährt. Wir saßen also um 7:15 Uhr im Auto und waren bis Basel gefühlt auch die einzigen auf der Autobahn. Aber es hat sich gelohnt. Nach nicht einmal 2,5 Stunden standen wir am Touristen-Info-Point im Straßburger Hauptbahnhof und ergatterten für 5 EUR einen Stadtplan inkl. Hintergrundinformationen. Der City-Walk konnte beginnen. Da die Geschäfte leider geschlossen waren kann ich nicht mit konkreten Shopping-Tipps dienen, aber so viel sei gesagt: Strasbourg scheint mir eine ganz wunderbare Shoppingstadt zu sein. Und nicht nur das, es gibt an fast jeder Ecke etwas köstliches zu Essen: entweder Flammkuchen, Waffeln, köstliche Teilchen oder frisches Brot. (Dazu mehr weiter unten)

In einer zauberhaften Bäckerei mit dem reizenden Namen „Les mains dans la farine“ haben wir nicht nur köstliche Pain au chocolat gekauft, sondern auch drei Baguettes, die 2010 sogar einen Preis gewonnen haben. Mhhh. Eins hat es nicht einmal mehr bis zum Auto geschafft – zu lecker. Dieses Backwerk-Lädchen befindet sich in der Rue d’Austerlitz.

Übrigens, auf dem ersten Foto warte ich in meinem Tupfenröckchen von Just in Case (gekauft bei Evasion in Zürich) auf unsere Baguettes, die zu diesem Zeitpunkt noch frisch im Ofen backten.

Mittags ging es von Strasbourg über Bergheim …

… nach Ribeauvillé – die Stadt der Störche.

Mein Fazit: Macht mehr Tagesausflüge!

Alles Liebe und bald schon ist Wochenende.

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