Mein heutiges Sonntagssüss – ein Frühstücksklassiker namens Hefezopf

29 Jan

Als ich noch in Deutschland gewohnt habe, da gab es genau ein Mal im Jahr Hefezopf, nämlich an Ostern. Seit dem ich in der Schweiz lebe hat sich mein Zopfverbrauch doch erheblich gesteigert und ich, schlau wie Schlange (Danke Harrie, ich liebe diesen Ausdruck), habe jetzt mal ganz hausfraulich drei Zöpfe gebacken: Einen für’s heutige Sonntagsfrühstück und die anderen beiden wanderten tapfer in die Tiefkühltruhe aus der ich sie dann an den nächsten Sonntagen retten werde.

Das Rezept dazu findet Ihr hier.

Ich wünsch Euch einen wunderbaren Sonntag mit viel Süss und ich guck mir gleich mal an, was die anderen backverrückten Bloggerinnen aus Zucker, Mehl und Milch so gezaubert haben.

Alles Liebe!

Macht mit beim „Brigitte Kreativ-Blog-Award“…

26 Jan

…und wartet mal was passiert.

Ob ich noch mehr Herzen bekomme? Du madamechoufleuse herzen? Dann klick Dich hin und schenk mir Dein Herz.

 

Wandverschönerung mit Bildern von Alles Deins.

25 Jan

Leider habe ich gar nicht viel Zeit, aber ich wollte Euch doch mein neues Bild für’s Esszimmer (s.o.) auf keinen Fall vorenthalten. Und wehe es kommt keiner.

Und für alle, die uns besuchen, beim Verlassen der Wohnung wünschen wir:

Danke an Alles Deins für diese Wandverschönerung.

Wunderbaren Tag für Euch!

Mein Sonntagssüß: Pancakes mit Banane und Ahornsirup

22 Jan

Guten Morgen! Jahaaa. Ich bin’s. Heute schon mal am Sonntag, denn ich mache bei der wunderbaren Initiative Sonntagssüß mit. Eine wunderbare Aktion, bei der bestimmt auch Dir das Zuckerwasser im Munde zusammenläuft. Viele toller Bloggerinnen machen mit und Ihr sowohl auf Facebook, als auch auf Pinterest die süssen Rezepte und liebevoll geknipsten Fotos finden, liken, nachbacken oder selbst mitmachen.

Jetzt zu meinem Sonntagssüß – wie Ihr wisst bin ich ja grosser Pfann’kuchen-Fan. Erinnert Ihr Euch noch an das Battle dünn gegen dick? Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, welche ich lieber mag. Was ich aber sicher weiss, ist, dass die Pancakes von heute morgen ein absoluter Knaller sind. Ob mit oder ohne karamellisierter Bananenpampe – einfach köstlich. Danke an dieser Stelle an die liebe Antje, die dieses Rezept aus einem ihrer traumhaften Urlaube mitgebracht hat.

Zutaten für 15 kleine Pancakes:
250g Mehl
30g Zucker
1 Prise Salz
25g Backpulver
20g geschmolzene Butter
200ml Milch
2 Eier
4 Eiweiss

1-2 Bananen
1 EL Butter

Zubereitung:
1. Mehl, Zucker, Salz und Backpulver miteinander vermischen.
2. Unter leichtem Mixen Milch, die ganzen Eier und die geschmolzene Butter hinzugeben. Gut weitermixen bis der Teig schön glatt ist.
3. In einer anderen Schüssel die vier Eiweiss steif schlagen und nach und nach vorsichtig unter den Teig heben.
4. In einer Pfanne den EL Butter schmelzen lassen und die in kleine Scheiben geschnittene Banane von allen Seiten karamellisieren. Dann etwas vermanschen und unter den Teig rühren. (Tipp: Ich habe die Hälfte des Teigs bananenfrei gelassen, denn Banane ist nicht jedermanns Sache)
5. Etwas Butter in einer weiteren Pfanne erhitzen. Je nach Grösse der Pfanne kann man bis zu drei Pancakes pro Pfanne braten. Mit einem Esslöffel den Teig in die Pfanne geben. Nach ca. 2 Minuten wenden, so dass die kleinen Cakes rundherum schön goldbraun sind.

Ahornsirup darüber verteilen und mhhh… das Sonntagsfrühstück ist perfekt.

Einen schönen Tag wünsch ich Euch und ich freu mich schon auf  Euer Sonntagssüß!

 

Liebe Brigitte,

17 Jan

ich wollte noch mal sagen, wie sehr ich mich gefreut habe, Dich in der Hotellobby auf Sardinien wiederzutreffen. Wir hatten uns über so viele Jahre ja alle zwei Wochen gesehen als meine Schwester noch in derselben Firma gearbeitet hat wie Du. Ich hatte ganz vergessen, wie viele gute Ideen Du hast – auch wenn Du gerne darüber schwadronierst, dass es doch ganz normal ist, nicht die große Liebe gefunden und einen Mann geheiratet zu haben, den man eher mäßig findet. Als Du mir dann erklärt hast, wie ich mir ganz schnell und einfach ein Kleid selber nähen kann, war ich hell auf begeistert. Ich habe mich gleich nach dem Urlaub daran gemacht, mit Hilfe meiner Freundin Telse, da ich nicht so viel Ahnung vom Schneidern habe.

Trotz ihrer Nähexpertise muss ich leider sagen, dass wir erhebliche Probleme hatten, aus dem Schnitt von Dir etwas Tragbares herzustellen. Ich habe an meinem Kleid (Modell 8) jede Naht gefühlte 10 Millionen mal genäht und Telse hat sich bei Modell 2 Hilfe von der netten Frau Meier in der Nähstube in Heiligenhafen geholt.

Nun möchte ich jedoch nicht den Eindruck entstehen lassen, dass Du uns nicht viele nette Abende voller gegenseitiger Anteilnahme über die Hürden der Schneiderkunst (ich sag nur: den Schnitt auf Schnittpapier abpausen – siehe Photo oben – ich war kurz vorm Irrenhaus) und der einen oder anderen Flasche Prosecco beschert hast.  Danke dieses Projektes kann ich jetzt auch perfekt einen verdeckten Reißverschluss einnähen, den Nähmaschinenfuß gibt es bei Bracker in der Grindelallee. Meinen Stoff habe ich übrigens bei mahler.stoffe gekauft, dort gibt’s ne super Auswahl.

In diesem Sinne, liebe Brigitte, ich wünsche Dir viel Spaß beim weiteren Schneidern, ich halte mich jetzt erst mal an Burda, da gibt’s Schnitte für unterschiedliche Schwierigkeitsstufen…ich fang erst mal bei Stufe 1 (sehr leicht) an, ist glaube ich besser so für meine Nerven.

Liebste Grüße

Mademoiselle Tinkabell

P.S. Anbei ein Photo von mir in meinem Werk. Leider konnte ich die Falten auf dem Bauch nicht loswerden, aber mit Gürtel sieht doch ganz cool aus, oder?

 

Quelle: Brigitte, Heft 15, 2011

Feine Kartoffelsuppe mit Trüffeln nach Tim Mälzer

16 Jan

Das war ein Wochenende Ihr Lieben. Das Wetter war herrlich. Kälte. Sonnenschein. Stadtbummel am Samstag. Kochen am Abend und Sonntag auf die Piste. Jahaaa… ich auf der Piste. Auf der Skipiste wohlgemerkt. Mit dem weltbesten Skilehrern ging es höher und höher. Meine Gesicht wurde blasser und blasser. Und dann? Nach anfänglichen kleineren Panikattacken – der Hang war aber auch steil – ging es besser und besser. Aber ein Draussensport macht einen ja auch sooo müde und hungrig. Wie gut, dass noch ein kleiner Rest der Samstagabendsuppe übrig war. Noch ein Bad in Pony Hütchens Badecupcakes und dann ins mollige Bettchen…

Uuups. Schon wieder Montag. Na, auf eine gute Woche.

Zutaten für 4 Personen:
150g Zwiebeln
600g festkochende Kartoffeln
175g Pastinaken
30g Butter
1 Zweige Majoran
1 l heller Geflügelfond
Salz, Pfeffer
150ml Schlagsahne
1/2 Bund Schnittlauch
1 kleiner schwarzer Trüffel oder feines Trüffelöl oder Trüffelcrème

Zubereitung:
1. Zwiebeln fein würfeln.
2. Kartoffeln und Pastinaken waschen, schälen und in ca. 2cm grosse Stücke schneiden.
3. Zwiebeln, Kartoffeln und Pastinaken in der Butter ca. 2 Minuten anschwitzen.
4. Majoran dazugeben und mit der Brühe aufgiessen. Aufkochen lassen und bei 25 Minuten köcheln lassen.
5. Sahne halb steif schlagen, Schnittlauch in kleine Stücke schneiden, wenn man hat Trüffel fein hobeln.
6. Suppe erneut aufkochen und die Sahne mit einem Schneebesen unterrühren.

Suppe auf vorheizte Teller geben, Schnittlauch drüber, Trüffel rüber oder eben ein Schüsschen Trüffelöl oder wie ich die Trüffel-Créme.

Liebe Grüsse!

So… nu aber, die zwei neuen Lädeli in Davos

13 Jan

Wahrscheinlich habt Ihr gestern gedacht… „Was? Die madame trinkt schon am Morgen?“ Das tu ich zwar nicht, aber ich war wohl doch etwas verwirrt und habe zu früh den „Publizieren“-Button gedrückt. Entschuldigung für diese Krüppel-Beitrag von gestern.

Also fang ich noch mal von vorne an… Wie gesagt, über Silvester waren wir in Davos. Hatten viel Schnee, leckeres Essen, eine tolle Party und einige Drinks. Viel Schnee ist das Stichwort. Denn anstatt wie die anderen mich durch den Schneesturm die Pisten runterzukämpfen habe ich ausgiebig in meinem liebsten Kaffee Klatsch gefrühstückt. Café Latte, Brioche und das weltbeste Birchermüsli. Gern bleibe ich dort auch noch auf nen Ceasar Salad über Mittag, aber an dem Tag trieben mich zwei neue Lädeli nach draussen.

Direkt neben dem Kaffee Klatsch befindet sich das schicke Einrichtungsgeschäft Collani. Hier fühlt man sich wie in einem Chalet mitten in den Bergen. Leider es geschlossen, als ich mittags dort vorbei schlenderte. In Davos gibt es nämlich noch eine Mittagspause.

Etwas weiter die Strasse runter ist ein weiterer herziger Laden namens Joshele (Promenade 55).

Herzig, oder?

Ein wunderbar sonniges Wochenende wünsch ich Euch.

English Breakfast mit köstlichen Scones

9 Jan

Wunder gibt es immer wieder. Anders kann ich das nicht nennen, denn eigentlich möchte mein Lieblings-Koch am Sonntag immer zwei Gipferli (=Croissant), nen Kaffee und frischgepressten O-Saft. Diesen Sonntag gab es da einen anderen Wunsch. Scones sollten es sein. Aber mit Himbeeren. Ohhh…ja, wir machen ein englisches Frühstück oder Five o’clock Tea. Zu früh gefreut. Denn natürlich sollte es Kaffee statt Tee geben. Am Samstagabend – zwischen ausgedehntem Stadtbummel und Harry Potter-Film – habe ich dann mit unserer neuen KitchenAid (quiek – die ist sooo toll) den Teig gerührt…äh…eher rühren lassen.

Ich schieb es jetzt einfach mal auf meine Freude und Faszination über meine neue Küchenhilfe, dass ich mit kompletter Überzeugung auch die Himbeeren zum Teig gegeben habe und die Maschine ordentlich hab rühren lassen. Das Ergebnis: knallroter Teig. Ahhh…so können doch keine Scones aussehen. Und gleich fängt Harry an zu zaubern. Schnell, schnell…Teig raus aus der Schüssel, rein in kleine Förmchen, ab damit in den Ofen. Und fertig war das Himbeerbrot.

Also, passt auf mit den Beeren. Ansonsten ist das Rezept in à la delicious days.

Zutaten für ca. 6 bis 8 Scones:
200g Mehl
1,5 TL Backpulver
2,5 Suppenlöffel Zucker
0,5 TL Salz
60g kalte Butter
150 ml Milch (1,5% Fett)
1 Eigelb
1 Suppenlöffel Milch

50g kleine getrocknete Früchte, z.B. Cranberries oder eine Hand voll gefrorene Himbeeren

Zubereitung:
1. Backofen auf 220 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
2. Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen.
3. Die kalte Butter in kleinen Würfeln unter ständigem Mixen zur Mehlmischung geben und so lange weiter mixen, bis die Butterstücke nur noch winzigklein sind.
4. Immer weiter mixen und nach und nach die Milch hinzugiessen.
4. An dieser Stelle die Trockenfrüchte unterheben oder ganz vorsichtig die Himbeeren (Ihr habt ja oben gelesen, was passiert, wenn man hier unachtsam ist) :-)
5. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig auf ca. 3 cm Dicke bringen und mit einem kreisrunden Keksausstecher (ca. 5 bis 6 cm Durchmesser) die Scones ausstechen. Tipp: den Ausstecher immer wieder mit Mehl bestäuben, dann klebt der Teig nicht so)
6. Die Scones auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
7. Eigelb und Milch vermischen und mit einem Pinsel auf den Scones verstreichen.
8. Ab mit den kleinen Köstlichkeiten in den Ofen und nach ca. 13 Minuten sind sie fertig.
9. Auf einem Rost abkühlen lassen, aber wenn möglich noch lauwarm servieren. Mhhh. Delicious.

Einen wunderbaren Wochenstart für Euch!

Mit Perlpatent und Vollpatent ins neue Jahr. Aber Hauptsache warm.

6 Jan

Hier war jemand fähiger als ich…Ihr erinnert Euch doch sicher noch an meine Strickversuche, bei denen ich kläglich versagt habe (aber ich wurde auch sehr schlecht beraten – echt).

Während ca. 20 Jahren hatten wir uns aus den Augen verloren, aber jetzt ist die Liebe wieder entfacht: meine alte neue Flamme heisst STRICKEN. Letzten Herbst brachte mich madamechoufleuse darauf,  dass man doch mal was stricken könnte, zum Beispiel einen Loop-Schal. Sofort schossen mir Bilder aus meiner Kindheit in den Kopf,  in der meine Oma mir das Stricken beigebracht hatte. Damals machte es mir schon sehr grossen Spass, mich bei der Handarbeit zu betätigen, dennoch hat sich das ganze etwas im Sande verlaufen.

Den Loop haben wir dann doch nicht gestrickt, aber dafür habe ich zwei andere Schals gestrickt und zu Weihnachten verschenkt. Danke madamechoufleuse für die Inspiration! Für Schal Nr. 1 habe ich schöne kuschelige grau-weiss melierte Wolle gewählt. Um den Schwierigkeitsgrad von vor 20 Jahren zu toppen, habe ich ausserdem auf nadelspiel.com (wiederum ein Tipp von mademoiselle tinkabell) ein mir bis dato unbekanntes Muster ausgesucht, nämlich das Perlpatent. Sehr einfach umzusetzen und sieht toll aus! Für Schal Nr. 2 habe ich schöne kuschelige petrolblaue Glitzerwolle genommen, weil der für ein cooles Mädchen war. Um mich wiederum gegenüber Schal Nr. 1 zu steigern, habe ich ein weiteres Muster probiert, nämlich das Vollpatent. Sieht ebenso schick aus und ist nicht schwer, allerdings schon eine kleine Steigerung des Schwierigkeitsgrads gegenüber dem Perlpatent.

Auf die Jagd nach Wolle habe ich mich sowohl in Hamburg als auch in Zürich gemacht. In Hamburg kann ich den Laden Pur Pur in Eimsbüttel, in Zürich den Laden Tuttolana empfehlen. Beide Läden verfügen über ein grosses Sortiment an Wolle sowie über sehr freundliches und hilfsbereites Personal.

Und, was strickst Du als nächstes?

P.S. Und ein besonderes Schmankerl ist das eingenähte Label. Das macht ein selbstgemachtes Geschenk ja noch persönlicher. Also, Namen ausdenken und ab zur Etikettenagentur damit.

Last But Not Least

5 Jan

Das Jahresende hat mein schlechtes Gewissen wach gerüttelt. Meine Freundin Katja hatte sich zu ihrem letzten Geburtstag am 21.04.11 (!) ein Necessaire für ihre Ketten gewünscht, damit diese sich auf Reisen nicht immer verknoten. Derzeit wickelt sie die Ketten in Klopapier, um ein Kuddelmuddel zu vermeiden – auch eine kreative Taktik! Neujahr habe ich es dann endlich fertig gestellt *** pfeiff-und-guck-in-die-Luft *** peinsam….

Mein erster Versuch noch vor ihrem Geburtstag war gescheitert und seitdem waren das Projekt und ich im Klinsch. Nun ist es vollbracht und es war gar nicht so schwer. Ich musste eine ganz Weile nachdenken, wie ich es genau angehe und die Halterungen für die Ketten per Hand anzunähen war zeitaufwändig, der Rest ging aber. Wie Ihr auf den Bilder der Innenseite sehen könnt, habe ich Halterungen für verschiedene Arten von Ketten gemacht (von links nach rechts): eine Kette, die formstark ist und nicht geknickt werden darf, eine Kette mit großem Anhänger sowie normale dünne kurze Ketten, welche quasi „gestapelt“ können, deshalb habe ich gleich mehrere Befestigungen gemacht.

Folgende Materialien habe ich verwendet:

-           Seidenstoff für die Außenseite

-           Baumwollstoff für die Innenseite sowie

-           Für die zwei Schutzklappen aus demselben Stoff zwei Teile

-           Vliesofix, welcher etwas wattiert ist (gibt’s von der Rolle)

-           Nahtband (15 mm breit)

-           Druckknöpfe à 6 mm

Jetzt kann’s losgehen – Schritt für Schritt:

1. Stoff für Außen- und Innenseite zuschneiden, die Schutzklappen falten und die zwei Schutzklappen mit Sicherheitsnadeln feststecken.
2. Schutzklappen am Innenstoff an den Außenkanten festnähen.
3. Nahtband für die Halterung der Ketten zuschneiden und feststecken. Ich habe die Die Halterungen an beiden Enden umgenäht und mit einem Ende am Innenstoff festgenäht.
4. Das andere Ende der Halterungen, mit der die Ketten befestigt werden sollen, umnähen.
5. Dann Druckknöpfe sowohl an die Halterungen als auch an den Innenstoff nähen.
6. Jetzt das Vliesofix auf die Rückseite des Innenstoffs bügeln.
7. Den Innenstoff an den Außenstoff mit Sicherheitsnadeln feststecken.
8. Die Nahtzugabe des Außenstoffs umbügeln, feststecken und festnähen.
9. Zum Verschluss des Necessaires zwei Bahnen des Nahtbands an den Enden umnähen und dann am Außenstoff leicht feststicken. Fertig!

Mein Freund hatte übrigens mal wieder Recht. Mit ihrem Geburtstagswunsch hat Katja vielmehr mir ein Geschenk gemacht als umgekehrt. Es war ein Riesenspaß, das Necessaire zu nähen!

Eure Mademoiselle Tinkabell

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